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Das Schicksal jüdischer Familien in Borken (Westf.) und Gemen zur Zeit des Nationalsozialismus - Ein Schülerprojekt

Zur Lage Borkens und Einführung in seine jüdische Geschichte
 

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Familie Frenkel

Angehörige der Familie - Stammbaum - Eva Frenkel erzählt - Bilder der Familie - Letzter Informationsstand - Quellen


Angehörige der Familie Frenkel:

  • Fritz Frenkel: geb. 14.03.1889 in Rheydt, Kaufmann. Verzog am 02.10.1935 von der Sternstr. 9 nach Essen
  • Adele Frenkel (geb. Cohsmann): geb. am 25.09.1896 in Borken, ohne Beruf
  • Eva Frenkel: geb. am 13.10.1924 in Borken, ohne Beruf
  • Gert Frenkel: geb. am 27.02.1927 in Borken
  • Ingeborg Frenkel: geb. am 27.01.1922 in Borken

Stammbaum 

Quelle: Arbeitsgemeinschaft (1989) S. 40

Adele und Fritz Frenkel

Eva Frenkel erzählt

 

 

Bilder von Fam. Frenkel

Bild von 1932 - Nachbarschaft Sternstraße. Ingeborg Frenkel ist die 4. Person von rechts in der unteren Reihe (dunkles Haar, buntes kleid mit weißem Kragen). Eva ist schräg dahinter zu sehen, mittlere Reihe, 5. Person von rechts (gescheiteltes Haar, dunkles Kleid mit weißem Kragen).

 

Quelle: Arbeitsgemeinschaft (1989). S. 110.

1988 im Heimathaus Weseke. Der Mann mit dem Bart ist Yaron Doel, der seiner Tante Fanny etwas erklärt. Ganz rechts sitzt Gert Frenkel, der Onkel von Yaron zund Ehemann von Fanny.

 

Israel 1990. Ganz links stehen Ingeborg Frenkel (hellbraune Hose, weiße Bluse) und Chava Frenkel (hellblaues Kleid).

Letzter Informationsstand: 

Nach meinen Recherchen ist Gert Frenkel im Kibbuzim verstorben. Auch Ingeborg Frenkel soll nach Erzählungen bereits verstorben sein. Die einzige noch lebende Person der Familie Frenkel, die damals aus Borken geflohen ist, ist Eva Frenkel (Chava Joel). Da Eva Frenkel die einzige Person ist, die sich zu den Geschehnissen geäußert hat, gibt es nur den oben eingefügten Bericht.

Quellen: 

  • Arbeitsgemeinschaft "Jüdisches Leben in Borken und Gemen" (Hrsg.): Leben und Schicksal der Juden in Borken, Eine Dokumentation aus Anlaß der Ausstellung im Stadtmuseum Borken vom 9. bis zum 27. November 1989. Borken 1989.

Bearbeitet von Sarah C. Iker