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Das Schicksal jüdischer Familien in Borken (Westf.) und Gemen zur Zeit des Nationalsozialismus - Ein Schülerprojekt

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Familie Heimann

 

Die Familie Heimann bestand, soweit wir das rekonstruieren konnten, aus sieben Personen: Vater Ernst Elias, geboren am 30.5.1870 in Ochtrup, Mutter Julie (geb. Hirsch), geboren am 14.3.1875 in Sinzig, der erste Sohn Hans, geboren am 20.9.1899, Tochter Grete, geboren am 17.5.1901, der zweite Sohn Erwin, geboren am 10.3.1903, der dritte Sohn Richard Adam, geboren am 24.7.1910 und der vierte Sohn Günther Heimann, geboren am 10.4.1917.

Die Familie war bis zum 1.4.1930 wohnhaft in Borken, an der Gemener Straße 13; heute ist dies die Heidener Straße. Dann meldete sie sich in Borken ab und zog nach Düsseldorf.

Der Vater Ernst Elias, sowie der erste Sohn Hans und der zweite Sohn Erwin waren Kaufleute, die Mutter war Hausfrau. Die Berufe der anderen beiden Söhne Richard Adam und Günther, sowie der Tochter Grete, sind unbekannt.
Als einzige weitere Information konnten wir herausfinden, dass die Familie Heimann im Jahre 1905 60 Mark Einkommenssteuer bezahlte.

Quelle: Stadtarchiv Borken

Bearbeitet von: Roman Bender, Heiner Flasche, Benedikt Gesing, Marius Thesing