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"Hallo, ich bin Mario Mäis und ich arbeite bei der Meyer-Werft. Ich bin mir sicher, dass der Bau des Ems-Sperrwerks eine gute Sache ist, da es hier dadurch viele sichere Arbeitsplätze gibt. Ohne das Ems-Sperrwerk wäre meine Firma nämlich gar nicht wettbewerbsfähig, da wir keine großen Schiffen bauen könnten, und die bringen halt das Geld.

Es ist für uns und die ganze Region eine Art "Wachstumsmotor", denn erst neulich haben wir einen neuen Auftrag bekommen, der ohne das Ems-Sperrwerk gar nicht umsetzbar gewesen wäre: Die Kreuzfahrt-Reederei Norwegian Cruise Line (NCL) hat uns einen Auftrag gegeben, der der 2.100 Mann starken Werftbelegschaft bis Oktober 2007 Vollbeschäftigung garantiert und außerdem gut 8.000 Beschäftigten in den Zuliefer-Betrieben viel Arbeit verschafft. Und mein Chef (also die Werftleitung) meint, dass wir gute Chancen haben um Aufträge für noch größere Luxusliner zu bekommen.

Mario Mäis, Schweißer auf der Meyer-Werft

Ihr seht, das Ems-Sperrwerk sichert uns die Wettbewerbsfähigkeit und ist so eine große Hilfe für unsere ansonsten doch eher strukturschwache Region.

Nicht zuletzt dient das Sperrwerk ja auch noch der Sicherheit der Menschen hier, da es ja auch wichtig für den Küstenschutz ist. Also, ich bin froh dass das Ems-Sperrwerk gebaut wurde, denn sonst wäre ich wahrscheinlich arbeitslos und den Fluten des Meeres schutzlos ausgeliefert."

 

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